Hinweise zu bestimmten Krankheitsbildern/ Beschwerden:

Parkinson:

 

Bei Parkinson kommt es im Gehirn zum Abbau von Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren, was u.a. zu Schüttellähmung, Muskelsversteifung und  Gleichgewichtsverlust führt.

Qi Gong ermöglicht bei regelmäßiger Übung, diese Folgen der Krankheit abzumildern und unter Umständen damit ihren Verlauf zumindest zu verlangsamen.

 

Die ganz eigene Art in den chinesischen Bewegungskünsten, den Körper in langsamen Bewegungen geschmeidig zu kneten, der kontinuierliche Wechsel zwischen Yin- und Yangbewegung (mehr und weniger Spannung), gelenkkreisende und die Wirbelsäule wellende Bwegungen bieten sich an, um der Muskelversteifung entgegenzuwirken.

Neue Bewegungsmuster zu erlernen sowie die eigene Körpermechanik in den Bewegungen zu erspüren, führt zu einer positiven Stimulierung des Nervensystems.

Die grundlegende Körperhaltung mit einer stabilen, verzwurzelten Basis und der lotrechten Aufrichtung zum Himmel verbessert das Gleichgewicht. 

 

Die Kombination aus Bewegung und meditativem In-sich-Hineinspüren ermöglicht auch an Parkinson Erkrankten ein angenehmes eigenes Empfinden, was hier besonders wichtig ist angesichts eines fremder werdenden Körpers

 

 

 

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